Die Verdächtigen:

Felix: söhnchens bruder, kennzeichen lässig / angler

Mikas: Ralphs Sohn, kennzeichen spitzkopf / weltbester stechpaddler

Matthias: starker Mann und freund / etwas fotoscheu und besitzer einer tollen karre und freundin…

Katja: nicis schwester / kennzeichen verfrühtes abreisen bei verspäteter anreise

Uli: lias schwester / kennzeichen ein herz so groß wie ein busreifen und hervorragende steuerfrau

Caro: denis’ schwester / kennzeichen schon mit einem bein im fotografenolymp………kuhl

Stefan: der bruder von mehreren brüdern / kennzeichen kein besserer koch in unseren reihen schnellster zeltaufbauer

Ralph: Mikas Papa/ Kennzeichen entspannt voran

Raimo: Sonnenbrillenträger / kennzeichen auch bei steifer brise die nase immer relaxt in den wind
Es hat gefehlt:

rotti beim nächsten mal aber
raimo und ich haben uns in rekordverdächtiger zeit gegen den wind und haushohe wellen geschlagen, und das ohne paddel, weil uns die aufgrund fehlender din-normierung von der wasserpolizei abgenommen wurden. Was ansonsten passiert ist: das Boot ist gekentert, ich bin rausgefallen und raimo brauchte eine herzdruckmassage oder so ähnlich. raimo kann euch sicher mehr erzählen.
ich hänge noch ein paar fotos ran. die sind etwas schlecht weil mit dem handy aufgenommen, und mal gucken vielleicht klappt es ja auch die vidschos zu konvertieren. Aufschlussreich war auch der Besuch der Lychener Dorfklause nach getaner Arbeit am Sonntag. Wer was schon was die drei wichtigen “P” im Leben eines Mannes sind, dass Jäger Blutspuren Schweiß nennen, und dass Hunde diesen noch 40 Tage später riechen können? Ach ja, und die Frauen sind eh an allem Schuld, besonders an den Kriegen. Aber immerhin hat die Wirtin eine prima Soljanka gezaubert.
Ach und noch ganz wichtig, die Busse in Lychen sind eher so Kleinstransporter, Felix, deshalb ist auch der Bus am Samstag ohne uns losgefahren 
Hat das Modeboot endlich Paddeln gelernt und Uli ihre Spinnenangst überwunden?
Das Ganze wird wiederholt und beim nächsten Mal mit Rotti, an den wir in schöner Regelmäßigkeit gedacht haben.












